The Crazy One
Ist es seltsam, dass man um einen Menschen trauert den man gar nicht persönlich gekannt hat? Ich weiß es nicht – ich weiß nur, dass es mich sehr berührt hat, als ich eben gelesen habe, dass Steve Jobs, der Mitgründer Apples und einer der größten Technik-Visionäre unserer Zeit, verstorben ist. Erschreckend passend habe ich dies über eine Push-Nachricht auf mein iPhone erfahren. Die Zeilen hier tippe ich gerade auf meinem MacBook und zum Einschlafen starte ich ein Hörbuch auf meinem iPad. Ich glaube man kann sagen, dass ich schon in die Kategorie Fanboy gehöre – vielleicht nimmt mich das deshalb auch mit, eben weil ich kontinuierlich Erfindungen von Steve Jobs nutze, mit mir herumtrage und mich daher natürlich auch ein wenig mit dem Menschen beschäftige, der all das mit erfunden hat.
Dass diese Erfindungen mein Leben tatsächlich bereichern und erleichtern verdanke ich Mr.Jobs und seinen Ideen. Ich bin traurig, dass er so früh sterben musste – denn wie viele Ideen von ihm werden jetzt nicht mehr zu Ende gedacht? Was hätte er uns in den nächsten 20 Jahren noch alles geben können? Mit Sicherheit eine Menge verrücktes SciFi-Zeug, das ich Nerd bestimmt gekauft hätte!
Ich hoffe, dass seine Familie Abschied nehmen konnte. Ich hoffe, dass er gegen Ende nicht zu sehr gelitten hat und mit sich selbst im Reinen war. Danke Steve für die Musik!
Zombie-Terror aus dem All oder so ähnlich
Ich habe dazu aufgerufen und ihr seid diesem Ruf gefolgt – und zwar reichlich. An dieser Stelle danke, dass über 150 Besucher abgestimmt haben, worüber mein erstes Buch handeln soll. In meinem Hirn schwirren auch schon die wildesten Gedanken und hauen sich gegenseitig mit kleinen roten Plastikschaufeln auf den Kopf, um im Sandkasten der Kreativität das höchste Türmchen zu bauen. Doch worüber wird das Buch denn jetzt handeln? Stellt euch an dieser Stelle bitte einen epochalen Trommelwirbel vom Bad-Salzuflener Symphonieorchester vor… … Continue Reading
Die Konsequenz der Kartoffel oder: Mein erstes Buch?
Liebe Leser, die Entscheidung ist gefallen. Meiner einer, also ich, der Grollmeister himself, wird seine wirren Gedanken in eine Geschichte epochalen Umfangs packen und euch allen so die Bettlektüre bescheren die ihr wirklich verdient habt. Und das beste ist, treue Leser meines, zugegebenermaßen nur spärlich upgedateten, Blogs dürfen bestimmen worum es in der noch zu schreibenden Geschichte gehen wird. Wie das gehen soll? Ihr müsst einfach hier abstimmen!
Ihr klickt an welche Charaktere, welches Setting und welches Genre ihr bevorzugt – Mehrfachantworten sind natürlich möglich und erlauben so die beklopptesten Kombinationen. ;) So, ich bin gespannt und spitze schon mal meine Schreibfeder…
Die Geschichte soll von was handeln?
- Comedy (34%, 55 Votes)
- Zombies (33%, 53 Votes)
- Im Hier und Jetzt (31%, 50 Votes)
- Aliens (25%, 41 Votes)
- Menschen (25%, 41 Votes)
- Verschwörung (24%, 39 Votes)
- Science-Fiction (21%, 34 Votes)
- Vampire (16%, 25 Votes)
- Fantasy (16%, 25 Votes)
- Horror (15%, 24 Votes)
- Mord und Totschlag (14%, 22 Votes)
- Monster (12%, 19 Votes)
- Krimi (10%, 16 Votes)
- Werwölfe (9%, 14 Votes)
Total Voters: 161
UPDATE:
Danke für die rege Teilnahme!
Harry Potter und alle so…
Nach langer Zeit haben Alissa und ich mal wieder den beschwerlichen Gang ins Kino auf uns genommen. Ziel unserer Bemühungen war der erste Teil der letzten Filmauskopplung von Harry Potter. Im Grunde wurden wir nicht enttäuscht und ohne sehr viel zu verraten kann ich sagen, dass der Film “krass düster” und eigentlich nichts mehr für 12 Jährige ist. Leider ist das Ende ein wenig unbefriedigend – gerade im Hinblick darauf, dass man nun ein weiteres Jahr warten muss, aber schließlich will die Cashcow ja auch weiterhin gemolken werden.
Wirklich skurril an diesem Abend war jedoch nicht der Film, sondern das Schattenreich der kommerziellen Verdummung davor. Liebe “Verantwortliche”: Warum ist Kinowerbung noch nicht in unserem Jahrhundert angekommen? Anstrengende 30 Minuten habe ich Spot um Spot auf mein Hirn herab regnen lassen und mich unentwegt gefragt, ob der Vorführer nicht eventuell ein Werbe-Band aus den 80er eingelegt hat. Die Themen, “Alkoholmissbrauch, Vorsorge, Versicherungen etc.” werden zwar auch im privaten Fernsehen angesprochen, jedoch deutlich besser umgesetzt. Hier hat einfach nichts gestimmt – Sprecher, Text, Aussage, Kamera, Schnitt, Dramaturgie, Musik. Schrecklich, gerade weil man eben nicht davor fliehen kann. Man hat den Platz bezahlt und muss nun wartend darauf hoffen, dass nicht zu viele Gehirnzellen freiwillig über das Rückgrat versuchen in den Magen zu gelangen, um sich dort in der Nacho-Käsesauce-Säure zu ertränken.
Das am Ende der Ticketautomat des Parkhauses nur Münzen angenommen hat, wirklich keiner um 00 Uhr da war um einen Schein zu wechseln und wir uns von Taxi-Fahrer zu Taxi-Fahrer gehangelt haben, war dagegen schon fast angenehm.
This is URLAUUUUUUUUUB!
Es geht wieder los – die Überlegung wohin man, in diesem Fall Alissa und ich, in den Urlaub fahren soll. Natürlich muss es günstig sein, klar. Und weit weg, klar. Und sowieso sollte die Sonne scheinen, das Meer azurblau und das Essen toll sein. Gibt es so einen Ort? Vermutlich nicht – zumindestens nicht für unter 1000 Euro pro Person.
Neben all den Vorteilen die man hat, wenn die eigene Frau Lehrerin und damit Beamtin ist, gibt es natürlich auch den Nachteil, nur in den üblichen Ferien wegfahren/fliegen zu können. Was das heißt sollte klar sein – es ist teuer! Verdammt! Ich wollte ja irgendwann mal wieder in die Karibik, aber der Lottogewinn hat sich ein wenig verspätet.