Bücherstöckchen
Ok, ich wusste nicht was es ist und ich denke die meisten von euch auch nicht – also, was ist ein Bücherstöcken?
Dies ist eine kleine an ein Thema gebundene Aufgabe, die sich Blogger gegenseitig stellen. In diesem Fall hat mir phili folgendes Bücherstöckchen zugeworfen:
1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat.
2. Öffne das Buch auf Seite 123.
3. Finde den 5. Satz.
4. Poste die nächsten 3 Sätze.
Und hier mein Ergebnis:
Und es kümmerte ihn auch nicht besonders. “Wenn es um Gänsehaut geht, bin ich ein alter Hase”, sagte Eddie. “Ich weiß nicht genau, was dir durch den Kopf geht, aber was immer es ist, dies wäre ein ausgezeichneter Zeitpunkt, nicht mehr darüber nachzudenken”.
Stephen King, Der dunkle Turm, Glas – und jetzt hab ich Bock das wieder weiterzulesen :)
Und wie schon phili schleudere ich das Stöckchen auch wieder von mir weg – vielleicht fängt es: JackBauer, holgr, vegetarischer nudelsalat, miro und Seb.
macht mal was für euer Geld ;)
Wir arbeiten gerade an einer kleinen Kampagne deren Teaser hier vorab mit Passwort zu sehen war – wenn der Teaser final ist, häng ich den hier natürlich dran :)
Cheerio,
Carsten
Auf der Heimfahrt entstand durch kosntruktives Miteinander von Katrin M. und Daniel S. der Begriff “Fotzbar“…wir sind uns aber nicht sicher, was er bedeuten soll….Vorschläge?
Gedanken zum Schluss:
Ich liege gerade auf meinem Bett und trinke Cola Light – davon muss ich aufstoßen. Laut aufstoßen. Da ich alleine zuhause bin, mache ich das auch und stelle mir die Frage, ob meine Nachbarn, die ihr Schlafzimmer direkt neben unserem haben, dies hören. Wenn ja, eröffnet das völlig neue Möglichkeiten deren Liebesspiel in eine gewisse Richtung zu lenken.
Mehr davon gibts die nächsten Tage – oder bei WASD Folge 3 – so im Sommer
Das wars von der Bettenfront, ich schaue jetzt noch einen halben Film, trinke drei Krug Met und esse dreiviertel Kuh. Abschließend gehe ich in meine Sanddusche, damit ich morgen fitt und froh bin, um den Dell Kundenservice aufzumischen.
Die haben mir nämlich heute ein neues Display in meinen neuen Laptop gebaut, weil das alte gefiept hat. Super Service, der Techniker kam zu mir nach Haus, hat alles vor Ort gemacht. Leider war nicht ich, sondern meine Mutter anwesend. Wenn ich da gewesen wäre, hätte ich gemerkt, dass das Display was ich nun drin habe, zwar nicht mehr fiept, dafür aber viel dunkler ist, einen schlechteren Betrachtungswinkel hat und den sogenannten Grainy-Effekt aufweist – das sieht dann so aus, als ob noch eine Schutzfolie auf dem Display wäre – fällt fast nur bei weißen Flächen auf. Aber dennoch – da war mir das erste Display lieber. Naja, dass der Techniker das Kabel von meinem Netzteil mitgenommen hat und ich nun kein Strom mehr habe, ist das kleinere Übel.
Cheerio,
Carsten