The Return of the Stöckchen
Jetzt hat Kerze zurückgeschlagen und mich völlig mit diesem Stöckchen überrascht. Ohje, ob ich das schaffe? Es ist 04 Uhr in der Früh, ich höre “One” von “Metallica” und stürze mich nun in diese Aufgabe!
Die Regeln lauten wie folgt:
1. Setze einen Link zu der Person, welche Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.
Hier sind meine 6 Macken und Gewohnheiten:
1. Ich kann ganze Tage und unzählige Stunden damit verbringen am Rechner zu sein und ein Problem zu lösen – egal ob an meinem Blog oder wenn ich Frame für Frame einem Video den letzten Schliff gebe. Hat zur Folge, dass ich irgendwie nie mit etwas fertig werde.
2. Ich bin zu verliebt in technische Spielereien, Handys, Apple-Produkte und Sachen die definitiv zu teuer sind. Dabei ist es kein Statussymbol oder so, ich finde Gadgets einfach geil!
3. Ich kann nicht gut einschlafen (daher schreibe ich das hier auch um mittlerweile 04:06) und habe irgendwie auch keinen Bock zu nächtigen – Umgekehrt möchte ich, wenn ich einmal schlummere aber auch nicht wieder aufstehen – verrückte Welt.
4. Ich kann nicht mit Geld umgehen. Geht einfach nicht. Ich schenke, leihe und gebe es aus – werde wohl nie ein Haus bauen können.
5. Ich kann einfach nicht wirklich nachtragend sein. Manchmal wäre ich es gerne, aber es klappt nicht.
6. Ich bin der Mensch der mittlerweile die meisten Diäten hinter sich hat – Schlagt mal im Guiness Buch nach – Seite 489 – unter Vermischtes…
So, und jetzt wandert das Stöcken zu…Phili, Daniel, Ade und Miro
P.S.
Ganz unten in der Sidebar ist nun ein Paypal Donate Button – warum? Ganz einfach – falls einer von den hundert Leuten die diese Seite täglich besuchen, zufälligerweise im Lotto gewonnen und Lust hat, einem verarmten, aber motivierten Filmemacher unter die Arme zu greifen, der seit Jahren auf seine eigene VideoCam spart – dann hat er oder sie jetzt die Gelegenheit dazu. Wen der kapitalistische Zug daran ankotzt, der kann das Ding getrost ignorieren, anstatt mir wilde Beschwerdemails zu schicken ;) – Ich würd mir auch kein Geld geben – Siehe StöckchenPunkt 4!
