Das Suppenevangelium
Das Suppenevangelium
Am Anfang war die Suppe.
Und die Suppe war der Anfang.
In der Suppe war Ulf.
Und Ulf war gut.
Zu gut.
Und er tat Salz in die Suppe.
Auch das war gut.
Doch er tat zuviel Salz in die Suppe.
Daraufhin klumpte die Suppe, und Ulf war zornig.
Er wollte die Suppe strecken.
Doch die Suppe war dagegen.
Und der Krieg kam.
Ulf kämpfte viele Äonen gegen die Suppe.
Und er wurde schwach.
Da rief Ulf, Bernd.
Doch Bernd war böse.
Er verband sich mit der Suppe, und beide verbannten Ulf.
Die Suppe wurde böse.
Sie versteckte alles Salz.
Und sie wurde fad.
Doch Ulf hatte noch nicht aufgegeben.
Er sammelte seine letze Kraft.
Und das war wenig.
Doch er tat das Salz zurück in die Suppe.
Die Suppe wurde salzig.
Bernd wurde zornig.
Er erschuf das Universum.
Und das Universum war böse.
War es nicht.
Wohl.
Na gut.
Doch Ulf wollte ein gutes Universum.
Er erschuf den Kunstrasen.
Und der Kunstrasen war gut.
Er besiegte das Universum, tötete die Suppe und verwandelte Bernd in eine Energiesparbirne.
Und Ulf erschuf Himmel und Erde.
Genauso sinnvoll:
“Haare haben eine fatale Neigung, sich in der Suppe zu ertränken.” :)
Kommentar by Kerze — 27. Februar 2007 @ 11:33
Amen! :-D
Kommentar by Daniel — 27. Februar 2007 @ 21:03
Endlich hat’s mir mal jemand klar, deutlich und in einfach verständlichen Worten erklärt. Danke dafür!
Mehr bei mehr Bier.
Kommentar by Herr Maligsann — 28. Februar 2007 @ 03:01