rockngroll: @Groucho Den Sharp EL-W516B konnte ich mir leider von meinem Bafög nicht leisten :) 1 Tag her
rockngroll: @Groucho Nene, aus der Nummer kommst du nicht mehr raus! Ich geh jetzt Sinuskurven mit meinem Casio FX-991ES berechnen! 1 Tag her
rockngroll: @Groucho Dir steht das ganze weite Feld der Nerd-Witze offen und du entscheidest dich für "Dateien speichern"? Ich bin enttäuscht ;) 1 Tag her
Es geht wieder los – die Überlegung wohin man, in diesem Fall Alissa und ich, in den Urlaub fahren soll. Natürlich muss es günstig sein, klar. Und weit weg, klar. Und sowieso sollte die Sonne scheinen, das Meer azurblau und das Essen toll sein. Gibt es so einen Ort? Vermutlich nicht – zumindestens nicht für unter 1000 Euro pro Person.
Neben all den Vorteilen die man hat, wenn die eigene Frau Lehrerin und damit Beamtin ist, gibt es natürlich auch den Nachteil, nur in den üblichen Ferien wegfahren/fliegen zu können. Was das heißt sollte klar sein – es ist teuer! Verdammt! Ich wollte ja irgendwann mal wieder in die Karibik, aber der Lottogewinn hat sich ein wenig verspätet.
So, jetzt komme ich endlich einmal dazu, ein kleines Update zu verfassen. Das Osterwochenende ist lange vorbei und ich habe es tatsächlich geschafft den Kopf ein wenig frei zu bekommen. Schuld daran waren mitunter meine kleine Super-Nichte und das damit verbundene frühe Aufstehen. War aber dennoch schön. Verbracht haben wir das Wochenende übrigens in Lämmerspiel – wem der Ort nichts sagt, nicht schlimm ;) Lämmerspiel jedoch ist in der Nähe von Speyer und da ist ein echt cooles Sealife, welches wir sofort aufgesucht haben. Bin ja nicht so der Fisch Fan, aber einen Rochen so nah zu sehen hatte was!
Danach haben wir uns mal wieder dem Geocaching gewidmet. Wer mit dem Begriff nichts anfangen kann:
Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Netz veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
In unserem Fall nutzen wir das iPhone als GPS Empfänger und Kompass – klappt echt sehr gut. Das Ganze hat auf jeden Fall Spaß gemacht und dafür gesorgt, dass ich fauler Hund auch mal das Haus verlasse. Ein Cache war übrigens echt schwer zu finden. Der Ersteller hatte ihn so präpariert, dass er in einen hohlen Ast gesteckt werden und nur gesehen werden konnte, wenn man auf den entsprechenden Baum geklettert ist – siehe Fotos!
Später, zurück in NRW, haben wir uns dann auch gleich noch einige Caches in Düsseldorf Unterbach vorgenommen – ist echt Wahnsinn, wie viele davon überall zu finden sind.