666 The Number of the Groll

Posted in Allgemein by Carsten @ Jun 26, 2007 - Kommentare deaktiviert
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Dank einer fließigen Beobachterin (danke Kerze) wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Blog (nicht diese Domain, aber der Blog) morgen bereits seit 666 Tagen besteht. Nun, solch ein Datum muss ein bekennender Groll natürlich feiern. Nur, wie werde ich dies zelebrieren?….Ich denk mir was aus, versprochen. Vielleicht schaffe ich es, ein kleines Movie zu drehen (unwahrscheinlich, da ich morgen arbeiten muss), oder ich bastel irgendwas…nen papierflieger mit roten flügeln oder so.

Vorschläge, was an diesem Tag genau passieren soll, sind natürlich sehr, sehr willkommen. Denn Internetpornographie, Alkohl, Masturbation, Sex, Gewalt- und Killerspiele haben mein Hirn dermaßen gebeutelt, dass meine Kreativität zusammen mit meinem Urteilsvermögen eine Party auf dem Planeten “Degeneriert” feiern und mich hier allein sitzen lassen. Halleluja

Fies, aber ich stehe das durch…irgendwie.

Hail to me…Hail Satan, hail Groll!

Nightshot…

Posted in Allgemein by Carsten @ Jan 6, 2007 - Comments (17)

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jede woche ein neues design….

Posted in Allgemein by Carsten @ Jan 12, 2006 - Comments (13)

Hallo Mädels und Jungs,

ja, ich weiß, hat der olle Groll schon wieder ein neues Design. Nervig was? Nun, mal schauen wie lange dieses hier bestehen bleibt. In der nächsten Zeit probiere ich jedenfalls ein wenig rum, vielleicht kommt auch das alte ROCKNGROLL Design wieder hier drauf – ist irgendwie nicht ganz einfach das zu übertragen.

Sonst gibt es nicht viel Neues – bis auf ein erbauliches Erlebnis zu früher Morgenstunde.

Mein Hund wurde so gegen 03:00 Uhr aktiv und machte mich mit einem lauten Fiepen, ähnlich dem eines Eierkochers auf Sparflamme, wach. So elanvoll wie man um 3 Uhr morgens nur sein kann, analysierte ich die Situation blitzschnell: Der Hund muss dringend “kacken”. Ja, kacken – nicht etwa AA oder Groß, geschweige denn Häufchen. Wenn ein Hund sein Herrchen mitten in der Früh weckt, dann muss er KACKEN. Eigentlich keine wilde Sache. Ich zog mich an, schnappte mir den beinah platzenden Hund und ging die 5! Stockwerke nach unten. Der Aufzug war zwar nicht kaputt, aber anscheinend hatten die verantwortlichen Architekten versäumt einen einzubauen – egal. Plötzlich, ein schlechtes Gefühl, ich drehte mich um und sah meinen Hund auf einer Stufe hocken und……naja, kann sich jeder denken.

Intuitiv sprang ich nach vorne, schnappte mir den Vierbeiner und lief los – ein leises Platschen verriet mir, dass die Aktion nicht 100 % fehlerfrei verlief. Der Hund, jetzt allerdings vor lauter Schock so angespannt, kniff alles zusammen und schaffte noch einmal 1 Minute auszuhalten, bis ich die Tür erreicht hatte.

Raus und Rein – Hund jetzt mach schon endlich. Aber Madame hat sich geziert. Ok, es war kalt und keiner hockt draußen gerne im nassen und wird beim Geschäftlichen beobachtet – aber was sein muss, muss sein.

Doch irgendwie kam aus dem kleinen Wiesel nichts mehr raus – Hatte sich der Hund so sehr erschrocken, dass er nie wieder machen könnte? Mit diesen schwerfälligen Gedanken ging ich die 5! Stockwerke wieder hoch und war fast ein wenig glücklich, als ich eine kleine, herrenlose Wurst sah – ein Stockwerk weiter oben lag der große Bruder.

Deswegen hatte mein Hund draußen keinen Ballast mehr abgeworfen – es lag schon alles im Treppenhaus. Nun denn, zu meinen schlimmsten Erfahrungen gehört zwar nicht das Beseitigen ekelhafter Spuren mitten in der Früh – aber es ist nah dran.

In diesem Sinne…

Carsten

Mein Wecker der Schlagbohrer…oder wie viele Steine müssen noch weichen?

Posted in Allgemein by Groll @ Sep 1, 2005 - Kommentare deaktiviert

Guten morgen – So heißt es jedenfalls, aber wenn an diesem Morgen auch nur etwas annährend gut ist, hat es sich hervorragend als schlechtes Gefühl getarnt. Der kleine Groll hegt nämlich einen großen Namensvetter. Wogegen? Gegen die gegenüberliegende Wohnung, bzw. die darin arbeitenden Handwerker. Wobei Handwerker zu gewählt klingt – der Vermieter könnte die selbe Arbeit auch von einem mit Sprengstoff behangenden, neugierigen Affen verrichten lassen – dessen so menschenähnliche Hände genervt an dem Päckchen auf seinem Rücken zerren, um die unfreiwillige Last abzulegen.
Das Resultat dürfte ein großer Knall und etwas Affen-Souffle an den Wänden sein. Dann wäre ich zwar auch wach, müsste mein Essen auf dem vibrierenden Tisch aber nicht festhalten und mit Staub von der Decke teilen. Soviel dazu, bleibt zu hoffen, dass morgen nicht mehr ganz so viele Wände stehen, die es einzureißen gilt – sonst lasse ich mich vielleicht doch noch dazu hinreißen, eine, wenn auch nur vorübergehende Patenschaft, für einen Affen zu übernehmen.