Ein perfekter Tag!
Danke Freunde – Danke!!

der digitale Wahnsinn
Danke Freunde – Danke!!

Jaja, es tut mir leid – die Bilder kommen morgen :) Heute war einfach zu schönes Wetter um im Atelier zu malen – außerdem hatten das Nacktmodel und ihre Cousine keine Zeit, was will man machen?!? Genau, nochmal Sport! Und wie vorgestern angekündigt habe ich mich gerade wieder, trotz Muskelkater, zum Sport gequält; und tatsächlich bin ich eben 20 Minuten auf dem Crosstrainer gewesen und es ging wesentlich besser als die 15 min. vom letzten Mal. Das liebe ich am Ausdauertraining: Man sieht sofort Ergebnisse.
In diesem Sinne – Geht in die Sonne, macht’s wie ich und macht ein wenig Sport (wenn selbst der Dicke das kann) und erfreut euch am Leben. Ich für meinen Teil schaue jetzt noch einen Film und dabei ist es mir scheißegal, dass ich morgen früh raus muss. Ach, ist das Leben schön.
Bujakahe!
Jetzt hat Kerze zurückgeschlagen und mich völlig mit diesem Stöckchen überrascht. Ohje, ob ich das schaffe? Es ist 04 Uhr in der Früh, ich höre “One” von “Metallica” und stürze mich nun in diese Aufgabe!
Die Regeln lauten wie folgt:
1. Setze einen Link zu der Person, welche Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
3. Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.
Hier sind meine 6 Macken und Gewohnheiten:
1. Ich kann ganze Tage und unzählige Stunden damit verbringen am Rechner zu sein und ein Problem zu lösen – egal ob an meinem Blog oder wenn ich Frame für Frame einem Video den letzten Schliff gebe. Hat zur Folge, dass ich irgendwie nie mit etwas fertig werde.
2. Ich bin zu verliebt in technische Spielereien, Handys, Apple-Produkte und Sachen die definitiv zu teuer sind. Dabei ist es kein Statussymbol oder so, ich finde Gadgets einfach geil!
3. Ich kann nicht gut einschlafen (daher schreibe ich das hier auch um mittlerweile 04:06) und habe irgendwie auch keinen Bock zu nächtigen – Umgekehrt möchte ich, wenn ich einmal schlummere aber auch nicht wieder aufstehen – verrückte Welt.
4. Ich kann nicht mit Geld umgehen. Geht einfach nicht. Ich schenke, leihe und gebe es aus – werde wohl nie ein Haus bauen können.
5. Ich kann einfach nicht wirklich nachtragend sein. Manchmal wäre ich es gerne, aber es klappt nicht.
6. Ich bin der Mensch der mittlerweile die meisten Diäten hinter sich hat – Schlagt mal im Guiness Buch nach – Seite 489 – unter Vermischtes…
So, und jetzt wandert das Stöcken zu…Phili, Daniel, Ade und Miro
P.S.
Ganz unten in der Sidebar ist nun ein Paypal Donate Button – warum? Ganz einfach – falls einer von den hundert Leuten die diese Seite täglich besuchen, zufälligerweise im Lotto gewonnen und Lust hat, einem verarmten, aber motivierten Filmemacher unter die Arme zu greifen, der seit Jahren auf seine eigene VideoCam spart – dann hat er oder sie jetzt die Gelegenheit dazu. Wen der kapitalistische Zug daran ankotzt, der kann das Ding getrost ignorieren, anstatt mir wilde Beschwerdemails zu schicken ;) – Ich würd mir auch kein Geld geben – Siehe StöckchenPunkt 4!
Meine Damen und Herren,
hier das neuste Werk des großen Regisseurs Carsten R.T. von und zu Dr. Dipl. Ing. Groll
Vorab: Ja, ich weiß, dass es keinen Sinn hat. Überhaupt keinen. Leute, die die Leute des Movies nicht kennen und mit anderen Leuten, fremden Leuten zuschauen wollen, werden wahrscheinlich noch nicht einmal lachen….aber wisst ihr was?
Das ist mir scheißegal!
Viel Spaß
Ist das Leben nicht auch mal angenehm und schön? Neben all der Scheiße und dem Unrat, der den Fluss des Lebens runterfließt und auf den wir immer nur dann treffen, wenn wir gerade Wasser in den Mund bekommen, gibt es auch wirklich schöne Momente. Ja, tatsächlich. Ich für meinen Teil nenne das den “Wagaluga”-Moment.
Würden die Lexika dieser Welt tatsächlich auf dem neusten Stand sein, würde man folgende Definition vorfinden.
Wagaluga: Der Zustand den man erreicht, wenn man den Tag über etwas geleistet hat und mit vollem Magen, satt und wohlgenährt, sowie einem köstlichen Kaltgetränk, an dem Ort seiner Wahl sitzt, verdaut, den Stress an sich vorüberziehen lässt, gute Musik hört und das Zufriedenheitsgefühl des Verdauungstrakts nach oben, in die denkenden Regionen zieht.
Das meine Damen und Herren, Leserinnen und Leser, Freundinnen und Freunde ist “Wagaluga”! Bei mir gesellt sich zu diesem Moment noch die Gewissheit, dass es morgen und die nächsten drei Wochen nicht anders sein wird – Urlaub sei Dank!
Doch auch wenn Ihr keinen Urlaub habt, versucht den Wagaluga-Moment zu finden – einmal entdeckt begleitet er Euch ein Leben lang – sogar unter der Dusche…
Ach ja – Ich habe wieder Internet – wenn auch der W-Lan Router genauso geeignet fürs Internet ist, wie eine Scheibe Toast mit Halbfettmagerine und die Verbindung ungefähr so häufig Aussetzter hat, wie ein cholerischer, paranoider und gut zugedröhnter Schwergewichtsweltmeister…..Ach was soll’s – WAGALUGA!!